Leichtathletik: LG Athleten starten bei Kreismeisterschaften der Sportkreise Hamm/Unna
Laura Waldeyer verbessert eigenen Speerwurfrekord
Warburg/Hamm(als). Die offenen Kreismeisterschaften der Sportkreise Hamm/Unna nutzten die Mehrkämpferinnen der LG Bauerkamp Warburg für den bevorstehenden Siebenkampf in knapp zwei Wochen. Nach den heimischen Kreismehrkampfmeisterschaften war es der zweite erfolgreiche Freiluftwettkampf für die LG Athletinnen.Neue Weiten erreichte Laura Waldeyer im Speerwurf. Die A Schülerin warf den 600 Gramm Speer auf 32,72 Meter und verbesserte damit ihren eigens aufgestellten Kreisrekord bei den Westf. Winterwurfmeisterschaften Ende Januar um knapp zwei Meter. Auch mit den 4,86 Meter im Weitsprung konnte sich die Warburgerin anfreunden. „Über die 80m Hürden ist dagegen mehr drin als die 13,18 Sekunden. Laura kann eine Zeit von unter 13 Sekuden sprinten“, stellte Trainer Andreas Weidner-Müller klar. Für Melanie Huppert waren die 80m Hürden diesaml die Ausnahmedisziplin. Mit dem Sprint über die Hindernisse kam die Schülerin der Klasse W14, in letzten Monaten, nicht immer zurecht. Umso begeisteter die Reaktion auf die Siegerzeit von 13,32 Sekunden, dahinter Vereinskameradin Anna Hildebrandt die nach 13,52 Sekunden die Ziellinie überquerte. Wo die 4,74 Meter für Anna und 4,71 Meter für Melanie im Weitsprung noch als Normalleistung eingestuft werden durfte, zeigte sich LG Trainer Weidner-Müller vom Speerwurf der beiden Mädels erfreut. 26,60 Meter warf Anna Hildebrandt den Speer durch das Hammer Jahn Stadion. Melanie Huppert kam auf 25,32 Meter. „Es gab bzw. gibt nicht viele Möglichkeiten den Speerwurf im Wettkampf zu testen. Für den Siebenkampf in Gießen, am letzten Maiwochenende, war das aber wichtig“, so der Wormelner.
Foto(Huppert): Die drei Mehrkämpferinnen der LG Bauerkamp Warburg waren nicht nur im Speerwurf erfolgreich! Laura Waldeyer (Mitte) verbesserte ihren eigenen Kreisrekord im Speerwurf auf 32,72 Meter. Trainer Andreas Weidner-Müller war auch mit den Leistungen von Anna Hildebrandt (links) und Melanie Huppert (rechts) sehr zufrieden.

